Formaldehyd ist ein farbloses Gas mit einem stechenden, beißenden Geruch. Es wird in großem Umfang unter anderem zum Harzen und Verkleben von Holzprodukten, Dämmstoffen und Textilien verwendet.
Eine Exposition kann zu Reizungen der Augen und Atemwege führen und birgt bei längerem Einatmen Gesundheitsrisiken.
Durch Emissionen aus Materialien (Ausgasung) können die Formaldehydkonzentrationen in Lagerhallen, Produktionsumgebungen und Büros ansteigen. Eine gezielte Luftfilterung trägt dazu bei, diese Konzentrationen zu senken und die Exposition zu kontrollieren.
Formaldehyd ist ein farbloses, flüchtiges Gas, das häufig bei industriellen Prozessen und in Baumaterialien verwendet wird. Es gehört zur Gruppe der flüchtigen organischen Verbindungen (VOC).
Unter anderem aus Holzprodukten mit formaldehydhaltigen Harzen, aus Klebstoffen, Dämmstoffen, Textilien, Laboren und bestimmten Desinfektions- oder Konservierungsmitteln.
Formaldehyd hat einen charakteristischen stechenden Geruch, doch der Geruch allein ist kein verlässlicher Maßstab für unbedenkliche Konzentrationen. Reizungen können bereits bei Werten um oder unterhalbder Geruchsschwelle auftreten.
Zu den gemäß der Arbeitsschutzstrategie (STOP-Prinzip) vorgeschriebenen Maßnahmen gehören: