Sie wissen, dass Feinstaub ein Risiko für Mitarbeiter, Maschinen und die Produktqualität darstellt. Die Herausforderung besteht jedoch oft nicht darin, das Problem zu erkennen, sondern darin, die folgenden Fragen zu beantworten: Wie viel Feinstaub befindet sich tatsächlich in der Luft und wo entsteht er?
Durch die Messung von Feinstaub erhalten Sie konkrete Einblicke in die Exposition am Arbeitsplatz. Sie erkennen, wo Spitzenwerte auftreten, welche Prozesse dazu beitragen und an welchen Stellen zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind. So können Sie fundierte Entscheidungen treffen, um die Luftqualität gezielt zu verbessern.
Feinstaub besteht aus sehr kleinen Staubpartikeln (PM10, PM2,5 und PM1), die, wenn sie in der Luft schweben, eingeatmet werden können. Diese Partikel können in die Atemwege gelangen, wobei die kleinsten Partikel tief in die Lunge eindringen und Gesundheitsrisiken verursachen können.
Feinstaub ist oft unsichtbar. Messungen liefern objektive Erkenntnisse über die tatsächliche Exposition und die damit verbundenen Risiken.
Ein Standard-Messzeitraum dauert in der Regel sechs Monate, damit auch saisonale Einflüsse sichtbar werden. In Absprache mit unseren Spezialisten sind individuelle Anpassungen möglich. Während des Zeitraums finden Besprechungen statt, um die Messergebnisse zu analysieren und gemeinsam zu interpretieren.
Selbstverständlich! Über das Air Safety Portal haben Sie in Echtzeit Einblick in alle Messdaten.
Nach Ablauf des sechsmonatigen Messzeitraums gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat. Sollten die Messungen ergeben, dass die Luftqualität verbessert werden kann, und sollten Sie sich für einen Luftreiniger von Euromate entscheiden, können Sie die Sensoren weiterhin kostenlos nutzen. So behalten Sie auch nach der Installation den Überblick über die Luftqualität am Arbeitsplatz.